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Gefahren erkennen


Sommerzeit – Hitzestau im Auto

Autoinnenräume heizen sich im Sommer schnell auf. Mit höchster Wahrscheinlichkeit schneller, als es die meisten Tierhalter vermuten.

Oftmals werden die Tiere während eines „kurzen Einkaufs oder einer kurzen Pause“ im Auto zurückgelassen. Genau hierin liegt die meist unterschätzte Gefahr, denn bereits nach wenigen Minuten kann die Temperatur in einem schattig geparkten Auto auf bis zu 60 Grad Celsius ansteigen. Noch ist der Hund scheinbar munter, und zeigt "außer zu Hecheln keinerlei" Anzeichen, kann er im nächsten Moment zusammenbrechen und sterben.

!!! Zurückgelassenen Tieren droht der Hitzetod, oder schwerste Herz-Kreislaufproblematik !!!

Der heißeste Platz im Auto ist der Bereich unter der Windschutzscheibe, oder unter der Heckscheibe, je nach Sonnenstand. Hier entstehen Temperaturen, die selbst 70 oder 80 Grad Celsius erreichen können.

!!!! Denken Sie daran beim nächsten Einkauf !!!!

Oft ist es besser den Vierbeiner in solchen Zeiten zu Hause zu lassen!!

Auch während der Fahrt sollten Sie bedenken, dass Ihr Vierbeiner unter der starken Sonneneinstrahlung leidet. Ausreichend große Sonnenblenden und Fensterrollos können hier gute Dienste erweisen.

Der Griff zur Klimaanlage bietet angenehme Temperaturen an heißen Sommertagen. Bedenken Sie hier, die Temperatur der Klimaanlage nicht zu nieder zu wählen, sonst können nach dem Verlassen des Fahrzeuges Herz-Kreislaufprobleme den Organismus belasten. Ein zu stark eingestelltes Gebläse kann bei unseren Vierbeinern Bindehautentzündungen oder Erkältungen hervorrufen. 

12 Monate im Jahr Zecken-Zeit?

in vielerlei Gegenden Deutschlands spricht man heute nicht mehr von den sogenannten Zecken-Monaten. Bereits schon in kalten Wintermonaten finden wir Zeckenbisse an unseren Haustieren. Gerade in Baden-Württemberg sprechen wir von einer ganzjährigen Zecken-Zeit.
Zecken-Schutz bedeutet Gesundheitsvorsorge
Die Naturheilkunde kennt einige Mittel, die dem aktiven Parasiten-Schutz dienen und unsere Tiere vor schadhaften Nebenwirkungen und allergischen Reaktionen verschonen. Jede(r) gute Tier-Heilpraktiker(in) weiss um die alternative Parasitentherapie und deren Einsatz. Fragen Sie danach.

Neue gefährliche Zeckenerreger breiten sich über ganz Deutschland aus. Sie können den Hund auch im Spätsommer und Herbst mit akut bis tödlich verlaufenden Krankheiten infizieren. So lautet die Überschrift einer Informationsbroschüre des Bundesverband praktizierender Tierärzte und der Deutschen Gesellschaft für Kleintiermedizin. Was steckt hinter dieser Meldung? Die Häufigkeit der Zecken ist zwar im Herbst geringer als im Frühjahr, aber dafür ist der Anteil der mit gefährlichen Erregern infizierten Zecken im Herbst besonders hoch. Die von den Zecken während ihrer Blutmahlzeit übertragenen Erreger verursachen im Spätsommer und Herbst die gleichen schweren Krankheiten beim Hund wie im Frühjahr. Unbehandelt verlaufen diese akut, oft tödlich oder verursachen chronische Gelenkerkrankungen. Beispiele hierfür sind die Babesiose, die auch als Hundemalaria bezeichnet wird, die Hunde-Anaplasmose sowie die Borreliose und FSME. Während die Hunde-Anaplasmose als gefährliche Hundekrankheit erst seit kurzem bekannt ist, galt die Babesiose bis vor wenigen Jahren noch ausschliesslich als Gefahr bei Reisen in südliche Länder. Das hat sich geändert. Die mit den Erregern infizierten Zecken sind mittlerweise in ganz Deutschland verbreitet, so dass man sie als heimisch bezeichnen kann. Hierauf weisen der Bundesverband Praktizierender Tierärzte und die Deutsche Gesellschaft für Kleintiermedizin (Fachgruppe in der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft) ausdrücklich hin. Deshalb ist es wichtig, den Hund nicht nur im Frühjahr, sondern auch im Spätsommer und Herbst vor den Blut saugenden Parasiten zu schützen.

Die Hunde-Anaplasmose
  (granulocytäre Ehrlichiose)
 
ist mittlerweile auch in unseren Breiten heimisch geworden. Krankheiten, die  früher hauptsächlich im Mittelmeerraum beheimatet waren, werden heute auch bei uns durch unsere heimische Zecke (Ixodes ricinus) während der Bisses übertragen. Etwa zwei bis fünf Prozent der heimischen Zecken sind in Deutschland mit diesem Bakterium infiziert, d.h. etwa jede 20.Zecke kann diese Krankheit übertragen. Regional kann die Durchseuchung unserer heimischen Zecken mit diesem Erreger natürlich noch um Einiges höher sein. Diese Krankheit wird durch das Bakterium Anaplasma phagocytophilum übertragen. Das Bakterium zerstört die die weißen Blutkörperchen (Granulozyten) des Hundes. Die Symptome der Hunde-Anaplasmose sind unter anderem Fieber, Gewichtsverlust, Schlappheit, Ödeme in den Gliedmaßen, Beeinträchtigung des Zentralnervensystems und Blutarmut. Zusätzlich können Gelenkentzündungen auftreten. Da auch die Babesien von den Zecken übertragen werden, ist oft mit einer Doppelinfektion zu rechnen. Die Inkubationszeit beträgt 1 - 3 Wochen. 

Die akute Erkrankung, die 2 - 4 Wochen andauert, kann oftmals völlig unbemerkt bleiben und in eine subklinische Form übergehen, ohne die unten beschriebenen Krankheitssymptome jedoch mit deutlichen Blutbildveränderungen und Spontanblutungen der Schleimhäute und der inneren Organe.

Zu den Symptomen zählen: Hohe Fieberschübe bis 41 Grad C, Lymphknotenschwellungen, Atembeschwerden, eitriger Nasen- und Augenausfluss, Futterverweigerung, Nervenerkrankungen, Muskelzuckungen, Krampfanfälle, Milzerkrankungen, Gelenkentzündungen und Lähmungen. Der Krankheitsprozess kann bis zu 4-5 Monate dauern, falls die Erkrankung geheilt werden kann. 

Allergien

Haarlose Stellen, Juckreiz, Ekzeme, Schuppenbildung oder nässende Stellen. Allergien können sich auf vielerlei Weise zeigen. Viele sogenannte "Tipps und Ratschläge" selbsternannter Experten kursieren leider noch immer in Tierhalter-Kreisen. Bevor hier durch mehrfachen Futterwechsel oder weiteren Maßnahmen viel Geld, Zeit, Geduld und nicht zuletzt auch die Lebensqualität des Tieres auf der Strecke bleibt sollte man lieber gleich therapeutische Hilfe in Anspruch nehmen.

Bei der atopischen Dermatitis, (allergischen Dermatitis) die eine erblich erworbene Dysfunktion darstellt, handelt es sich um allergische Reaktionen z.B. gegen Pollen, Hausstaubmilben und andere uns täglich begegnenden harmlosen Substanzen. Der Säuremantel der Haut, der eine wichtige Schutzbarriere gegen allerlei "Eindringlinge" darstellt, ist also geschädigt. Die Haut zeigt deutliche juckende Überreaktionen, was die Tiere zum steten Kratzen und Beißen veranlasst. Dies wiederum verletzt die Haut und führt zu Haarausfall und zu offenen und verdickten Hautstellen. Die Haut wird schutzlos gegen Bakterien und Pilze und es entstehen Haut-Infektionen. Tritt also so eine Haut-Infektion auf, veranlasst dies die Tiere wiederum zum Kratzen und Beißen, was den Beginn eines unerträglichen Teufelskreises bedeutet.

Oxidativer Stress

Idealerweise besteht in unserem Organismus ein Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien. Freie Radikale sind Sauerstoffverbindungen, die für unseren Organismus schädlich sein können. Sie werden durch Zigaretten rauchen, Strahlenbelastung (z.B. Handy-Strahlungen), Luftverunreinigung oder durch die Einnahme bestimmter Medikamente verstärkt gebildet. Das hat zur Folge, dass das Verhältnis von freien Radikalen zu Antioxidantien zu Ungunsten der Antioxidantien verschoben wird. Jetzt spricht man von oxidativem Stress. Oxidativer Stress schädigt den Körper auf vielfältige Weise: er beschleunigt die Alterung der Organe und des gesamten Organismus.
Antioxidantien können nicht nur uns Menschen, sondern auch Hunden und Katzen einen gewissen Schutz vor zerstörerischen Krankheiten, wie u.A. Krebs bieten. Jede DNA ist täglich bis zu 10 000 freien Radikalen ausgesetzt. Eine von freien Radikalen geschädigte DNA, die als Informationszentrale der Zelle dient, ist also einem beschleunigten Alterungsprozess ausgesetzt, und Krankheiten wie Diabetes, Nierenerkrankungen, Herzerkrankungen und Krebs können somit leichter entstehen.
Körpereigenen Schutz bieten weitgehend natürliche Antioxidantien. Den Vitaminen C und E, den Karotinoiden und dem Taurin ist es möglich freie Radikale aufzufangen, was für unsere Haustiere eine Verlängerung ihres Lebens bei mehr Lebensqualität bedeuten kann. Natürliche Antioxidantien sollten also in jedem Hunde- oder Katzenfutter angemessen enthalten sein.


Unfälle vermeiden

Kippfenster

Die Katze versucht durch das geöffnete Kippfenster hindurch das Haus oder die Wohnung zu verlassen, rutscht an dem glatten Fensterrahmen ab und bleibt eingeklemmt zwischen Beckenknochen und hinteren Rippenbogen hilflos im Kippfenster hängen. Natürlich versucht sich die Katze mit all ihrer Kraft zu befreien, bleibt dann aber völlig erschöpft eingeklemmt hängen. Die Körperschlagader wird von der Kante des Fensterrahmens abgedrückt, woraufhin sich ein Blutgerinnsel bildet, das Lähmungen und das Absterben des hinteren Körperteils hervorruft.

Sorgen Sie vor! Montieren Sie den geeigneten Kippfenster-Seitenschutz aus Ihrem Tierhandel! Sieht gut aus und kann Ihre Katze vor einer schweren Behinderung oder gar dem Tod retten!

Fenstersturz oder Balkonsturz

kommt am häufigsten bei Katzen vor. Obwohl das Tier nach dem Sturz auf den ersten Blick unauffällig erscheint, können folgende innere Verletzungen entstanden sein: Leberriss,  Blasenriss, Milzriss, oder sogar ein Lungenriss. Weitere nicht seltene Verletzungen bei Fensterstürzen sind diverse Knochenbrüche, Kiefer- und Gaumenbrüche, wie auch Nierenprellungen.

Sorgen Sie vor! Montieren Sie Fenster- oder Balkonnetze! Sie kosten wenig Geld und retten Leben! Denn Ihre Katze sollte es Ihnen wert sein!

Verkehrsunfall

Verkehrsunfälle mit Hunden oder Katzen kommen sehr häufig vor. Die Unfallstelle sichern und das Tier sofort aus dem Gefahrenbereich bergen. Das verunfallte Tier sollte vom Helfer bis zum Transport zum Tierarzt oder in eine Tierklinik grundversorgt werden.

ERSTE HILFE UND SOFORTMASSNAHMEN AM UNFALLORT:

  1. Sichern der Unfallstelle – Passanten um Mithilfe bitten!

  2. Sich ruhig und vorsichtig dem verunfallten Tier nähern!

  3. Das Tier genau beobachten um durch evtl. Abwehrreaktionen des Tieres nicht verletzt zu werden!

  4. Atemwege überprüfen und bei Bedarf den Mund- und Rachenraum von Schleim, Blut oder Erbrochenem befreien (Taschentuch)!

  5. Vitalfunktionen, d.h. Herztätigkeit und Puls überprüfen und gegebenenfalls eine Herzmassage einleiten, die von einer künstlichen Beatmung begleitet werden sollte!
    Puls mit leichtem Druck an der Innenseite des Oberschenkels fühlen. Nicht mit dem Daumen! Bei weniger als 10 Schlägen/Min. muss unbedingt eine Herzmassage mit Beatmung erfolgen!
    Das Tier liegt auf der rechten Seite auf fester Unterlage. Wenn man das linke Vorderbein des Tieres leicht anwinkelt, so dass der Ellbogen auf das linke untere Viertel des Brustkorbes zeigt, befindet sich das Herz hinter der Spitze des Ellenbogens. Bei kleinen Tieren wird der Zeige- und Mittelfinger an der rechten Seite des Brustkorbes angelegt während der Daumen links am Brustkorb aufliegt und drückt. Bei größeren Tieren wird mit beiden Händen gearbeitet, wie beim Menschen auch. Nun wird 10 - 15 mal kräftig zugedrückt und anschließend 2 - 3 mal beatmet. Um das Wohl des Brustkorbes sollte man sich während dessen nicht all zu viel sorgen, Rippenbrüche sind zu beheben. Die Wiederherstellung des Kreislaufes ist von aller höchster Wichtigkeit!

  6. Stark spritzende Blutungen durch Druckverbände oder Abdrücken mit der Hand stillen!

  7. Das Tier für den Transport mit Hilfsperson besonders vorsichtig bewegen. In einem Karton oder einer Kiste evtl. auch auf einer Wolldecke vorsichtig transportieren!

  8. Das Tier mit Decken oder Folien wärmen. Durch den entstandenen Schock verliert das Tier erheblich an Körpertemperatur!

  9. Das Tier keinen Augenblick unbeobachtet lassen. FLUCHTGEFAHR! Atmung und Puls überwachen!

  10. Tierarzt oder Tierklinik zuvor telefonisch über die Ankunft des verunfallten Tieres informieren und unverzüglich zusammen mit einem Helfer, der im Auto bei dem Tier sitzt zum Tierarzt oder in die Tierklinik fahren!

Verkehrsunfälle mit Hunden oder Katzen kommen sehr häufig vor. Die Unfallstelle sichern und das Tier sofort aus dem Gefahrenbereich bergen. Das verunfallte Tier sollte vom Helfer bis zum Transport zum Tierarzt oder in eine Tierklinik grundversorgt werden.

Ethik-Code
nach Penelope Smith

Mit diesem Ethik-Code haben sich alle ausgebildeten Tier-Kommunikatorinnen - aus der Ausbildungslinie Penelope Smith - in ihrem Handeln, Mitfühlen und Wertschätzen verpflichtet.

Uns leitet Mitgefühl für alle Lebewesen. Wir wollen helfen, dass sich alle Spezies gegenseitig besser verstehen. Vor allem möchten wir den Menschen ihre verlorene Fähigkeit zurückgeben, frei und direkt mit anderen Spezies zu kommunizieren.
Wir achten jene, die uns um Hilfe ersuchen. Wir verurteilen sie nicht wegen ihrer Fehler und ihrer Missverständnisse und weisen sie nicht zurück. Vielmehr begrüßen wir ihren Wunsch nach Veränderung und ihr Verlangen nach Harmonie. 
Wir wissen, dass wir uns spirituell weiterentwickeln müssen, um so fehlerlos und harmonisch wie möglich arbeiten zu können. Wir sind uns darüber im klaren, dass sich unsere unerfüllten Gefühle, unser kritischer Verstand oder ein Mangel an Selbst- und Nächstenliebe wie Schatten auf die telepathische Kommunikation legen können. Wir üben uns in Demut, immer bereit, unsere eigenen Missverständnisse bei der Kommunikation mit anderen (seien es menschliche oder nicht-menschliche Lebewesen) zu erkennen und zu korrigieren. 
Wir wollen unser Wissen und Verständnis von der Dynamik menschlicher und nichtmenschlicher Verhaltensweisen und Beziehungen erweitern, um die Ergebnisse unserer Arbeit zu verbessern. Wir nehmen jede Gelegenheit zur Weiterbildung wahr und akzeptieren jede Hilfe, um effektiver, mitfühlender, respektvoller, heiterer und ausgeglichener arbeiten zu können. 
Wir streben danach, in jedem Wesen die beste Saite zum Klingen zu bringen und das gegenseitige Verständnis so zu vertiefen, dass alle Beteiligten zu einer gemeinsamen Lösung von Problemen finden. Wir helfen denen, die unsere Hilfe verlangen. Denn diese Ratsuchenden sind aufgeschlossen, so dass unsere Arbeit Erfolg haben kann. Wir achten die Gefühle und Gedanken anderer. Wir setzen uns für das Verständnis zwischen den Arten ein und spielen die einen nicht gegen die anderen aus, sondern empfinden Mitgefühl für alle. Wir akzeptieren, was wir nicht ändern können, und setzen dort an, wo unsere Unterstützung hilfreich ist. 
Wir respektieren bei unserer Arbeit die Privatsphäre von Menschen und Tiergefährt/innen und achten ihren Wunsch nach Vertraulichkeit. 
Wir geben unser Bestes, um zu helfen, doch gehen wir dabei niemals so weit, die Würde der Hilfesuchenden zu verletzen. Wir stehen ihnen zur Seite, wenn sie ihren Tiergefährt/innen helfen. Wir wollen das Verständnis und die Selbständigkeit der Hilfesuchenden fördern und sie nicht in Abhängigkeit von unseren Fähigkeiten bringen. Wir zeigen Menschen Wege auf, wie sie ihre Mitgeschöpfe aus anderen Spezies verstehen lernen und sich  mit ihnen gemeinsam weiterentwickeln können.
Wir wissen um unsere persönlichen Grenzen und suchen, falls nötig, die Unterstützung anderer Spezialist/innen. 
(Es ist nicht unsere Aufgabe, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln. Wir verweisen Ratsuchende zur Diagnose physischer Erkrankungen an Tierärzt/innen und/oder Tierheilpraktiker/innen. Wir sollten allerdings die Gedanken, Gefühle, Schmerzen und Krankheitssymptome der Tiere, wie sie uns beschrieben werden oder wie wir sie wahrnehmen, an die Tierärzt/innen oder Tierheilpraktiker/innen weitergeben, denn dies können nützliche Informationen sein.  
(diese gekennzeichneten Sätze wurden für uns Tier-Heilpraktiker/innen und Tier-Psycholog/innen ausgeschlossen) 
Wir unterstützen die Heilung und Genesung mit Hilfe von Beratungsgesprächen und sanften Heiltechniken. Wir klären unsere Klient/innen so gut wie möglich über die Heilmethoden auf, geben ihnen alle uns verfügbaren Informationen und lassen sie selbst entscheiden, mit welchen Maßnahmen sie die Behandlung der Beschwerden, Krankheiten oder Verletzungen ihrer Tiergefährt/innen unterstützen wollen.
Die Ziele jeden Beratungsgesprächs, jeden Vortrags, jeden Kurses und jeder persönlichen Beziehung zwischen den Arten sind eine Vertiefung der Kommunikation, das Streben nach mehr Ausgeglichenheit, Mitgefühl und Verständnis und die spirituelle Gemeinschaft mit allen Lebewesen. Wir folgen unserem Herzen und ehren den Geist und alles Leben als das Eine.


Penelope Smith


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